Allgemeine Geschäftsbedingungen
praxismachen!
praxismachen! GmbH – Schulungs- und Vermittlungsplattform für Ärzte und Zahnärzte
Stand: 15.02.2026
Anbieter: praxismachen! GmbH, Kemmelallee 6, 82418 Murnau
Kontakt: hallo@praxismachen.de
Inhaltsverzeichnis
- Allgemeines, Geltungsbereich
- Heilberufe, Berufsrecht
- Angebot & Vertragsschluss
- Preise & Zahlungsbedingungen
- Leistungserbringung
- Laufzeit & Kündigung
- Veranstaltungen & Live-Calls
- Stornierung & Umbuchung
- Digitale Inhalte & Nutzungsregeln
- Digitale Produkte (§§ 327 ff. BGB)
- Vermittlungsleistungen
- Praxistransaktionen
- Darlehensvermittlung
- Mitwirkung & Vertraulichkeit
- Haftung
- Widerrufsrecht
- Urheberrechte
- Community-Regeln
- Schlussbestimmungen
1. Allgemeines, Geltungsbereich, Begriffsdefinitionen
1.1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen PraxisMachen und Kunden über:
- Schulungen, Coachings, Beratungen, Webinare, Online-Programme, Events, Communities
- Digitale Inhalte und digitale Leistungen (z. B. Plattformzugänge, Videoinhalte, Downloads)
- Vermittlungsleistungen (Dienstleister, Referenten, Softwarepartner, Praxistransaktionen, Darlehen)
1.2 Kundenkreis (B2B und B2C)
Unsere Angebote richten sich sowohl an Unternehmer i. S. d. § 14 BGB (z. B. Praxisinhaber, MVZ, BAG, Praxisgemeinschaften, Kliniken) als auch an Verbraucher i. S. d. § 13 BGB (z. B. angestellte Ärzte/Zahnärzte, die privat buchen).
1.3 Verbraucher / Unternehmer
Verbraucher ist jede natürliche Person, die den Vertrag zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).
1.4 Vorrang von Individualvereinbarungen
Individuelle Vereinbarungen (Nebenabreden, Änderungen, Ergänzungen) haben Vorrang. Textform (z. B. E-Mail) genügt, soweit nicht gesetzlich strengere Form vorgeschrieben ist.
1.5 Abwehrklausel (nur B2B)
Gegenüber Unternehmern gelten entgegenstehende/abweichende AGB des Kunden nicht, es sei denn, wir stimmen ausdrücklich zu.
1.6 Form rechtserheblicher Erklärungen
Rechtserhebliche Erklärungen (z. B. Kündigung, Mängelanzeige) sind mindestens in Textform abzugeben.
2. Heilberufe, Berufsrecht, Leistungsabgrenzung
2.1 Keine Heilbehandlung / keine Patientenversorgung
Wir erbringen keine ärztlichen/zahnärztlichen Leistungen, Diagnosen, Therapien oder Heilbehandlungen. Unsere Leistungen betreffen Organisation, Management, Kommunikation, Digitalisierung, betriebswirtschaftliche und strukturelle Themen.
2.2 Eigenverantwortung Berufsrecht / HWG / Datenschutz
Der Kunde ist allein verantwortlich für die Einhaltung der auf ihn anwendbaren Vorschriften (u. a. Berufsordnungen/Kammerrecht, HWG, UWG, sozialrechtliche Vorgaben, Abrechnungsvorgaben, DSGVO/Schweigepflicht). Wir schulden keine Einzelfallprüfung der Rechtmäßigkeit der Umsetzung.
2.3 Keine Rechts-/Steuerberatung
Inhalte mit rechtlichem/steuerlichem Bezug sind keine Rechts- oder Steuerberatung und ersetzen keine individuelle Beratung.
2.4 Kein Erfolg geschuldet
Soweit nicht ausdrücklich schriftlich als Garantie vereinbart, schulden wir keinen bestimmten Erfolg (z. B. Umsatz-/Ranking-/Personal-/Patienten- oder Abrechnungserfolg), sondern die Erbringung der vereinbarten Dienstleistung.
3. Angebot, Vertragsschluss, Online-Buchung
3.1 Unverbindlichkeit
Darstellungen auf Website, Buchungsseiten, Landingpages, in Präsentationen etc. sind keine verbindlichen Angebote, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
3.2 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt zustande durch:
- unsere Bestätigung in Textform, oder
- Freischaltung/Bereitstellung (Zugangsdaten), oder
- Beginn der Leistungserbringung.
3.3 Online-Buchung (insb. Verbraucher) – Button-Lösung
Bei Online-Buchungen gibt der Kunde mit Klick auf den Button „zahlungspflichtig buchen" / „kostenpflichtig bestellen" ein verbindliches Angebot ab. Die Button-Anforderungen für Verbraucher richten sich nach § 312j BGB.
3.4 Eingangsbestätigung
Eine automatisierte Eingangsbestätigung ist noch keine Annahme, sofern sie nicht ausdrücklich als Annahme gekennzeichnet ist oder bereits Zugänge bereitgestellt werden.
3.5 Leistungsbeschreibung maßgeblich
Leistungsinhalt und Umfang ergeben sich aus (1) Vertrag/Auftragsbestätigung, (2) Leistungsbeschreibung/Buchungsseite, (3) diesen AGB.
4. Preise, Zahlungsbedingungen, Verzug
4.1 Preisdarstellung (B2B/B2C)
- Gegenüber Verbrauchern werden Preise als Bruttopreise inkl. Umsatzsteuer ausgewiesen, soweit nicht anders angegeben.
- Gegenüber Unternehmern können Preise als Nettopreise zzgl. USt. ausgewiesen werden.
4.2 Fälligkeit
Soweit nicht abweichend vereinbart, sind Zahlungen sofort fällig (insb. Online-Buchung) oder innerhalb von 14 Tagen ab Rechnung ohne Abzug.
4.3 Zahlungsarten / Zahlungsdienstleister
Zahlungsabwicklung kann über Zahlungsdienstleister erfolgen. Der Kunde stellt korrekte Daten bereit und sorgt für Deckung.
4.4 Verzug
Bei Verzug gelten gesetzliche Verzugszinsen. Gegenüber Unternehmern können wir zusätzlich die Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB (40 EUR) geltend machen.
4.5 Ratenzahlung
Bei Ratenzahlung sind Raten fristgerecht zu zahlen. Bei Verzug mit einer Rate können wir – nach Mahnung – den Restbetrag fällig stellen und Zugänge sperren.
5. Leistungserbringung, Drittanbieter, Änderungen
5.1 Dienstleistungen
Unsere Leistungen sind grundsätzlich Dienstleistungen. Ein Erfolg ist nicht geschuldet.
5.2 Formate
Leistungen erfolgen je nach Produkt per Video/Plattform, live per Videokonferenz/Telefon, schriftlich oder in Präsenz; bei besonderer Beauftragung übernehmen wir auch die Durchführung der Maßnahme.
5.3 Drittanbieter-Tools
Wir können Tools Dritter einsetzen (Video-Konferenz, Lernplattform). Für Ausfälle/Änderungen Dritter haften wir nicht; wir bemühen uns um zumutbare Alternativen.
5.4 Änderungen
Wir dürfen Inhalte/Methoden/Struktur im angemessenen Umfang anpassen, sofern der Vertragszweck gewahrt bleibt (z. B. Referentenwechsel, Terminverschiebungen in zumutbarem Rahmen).
6. Laufzeit, Kündigung, Onboarding, Annahmeverzug
6.1 Befristete Programme / Pakete
Bei befristeten Programmen ergibt sich die Laufzeit aus der Produktbeschreibung/Bestätigung.
6.2 Abonnements / Mitgliedschaften (Dauerschuldverhältnis)
Bei laufenden Mitgliedschaften gilt die vereinbarte Kündigungsregel. Für Verbraucher darf die Regelung nicht unangemessen sein; die konkrete Kündigungsfrist ergibt sich aus der Buchungs-/Produktbeschreibung.
6.3 Onboarding
Sofern ein Onboarding erforderlich ist (Zugang, Einrichtung, Ablauf), muss der Kunde mitwirken.
6.4 Annahmeverzug (insb. B2B)
Kommt der Kunde seiner Mitwirkung trotz Aufforderung nicht nach, können wir Termine/Leistungsfenster nach billigem Ermessen neu zuweisen. Vergütungsfragen richten sich nach den gesetzlichen Regeln; bei Unternehmern bleibt die Zahlungspflicht bei Annahmeverzug unberührt.
7. Veranstaltungen / Seminare / Live-Calls
7.1 Ort, Zeiten
Ort und Zeiten ergeben sich aus der Beschreibung/Bestätigung.
7.2 Änderungen
Wir können Zeiten im angemessenen Rahmen anpassen (z. B. Live-Calls); wir informieren nach Möglichkeit vorab.
7.3 Ersatzformate
Bei höherer Gewalt/behördlichen Auflagen dürfen Präsenzformate als Online-Format durchgeführt oder verschoben werden.
8. Stornierung, Umbuchung, Nichterscheinen
8.1 Unternehmer
Sofern nicht anders vereinbart, ist eine Stornierung ausgeschlossen; Nichterscheinen berechtigt nicht zur Erstattung.
8.2 Verbraucher
Für Verbraucher gelten vorrangig die Widerrufsregeln in Ziff. 16. Darüber hinaus können freiwillige Kulanzregelungen (Umbuchung) angeboten werden; ein Anspruch besteht nicht, sofern nicht ausdrücklich zugesagt.
9. Digitale Inhalte / digitale Leistungen – Nutzungsregeln
9.1 Zugangsdaten
Zugangsdaten sind vertraulich; Weitergabe ist untersagt.
9.2 Account-Sharing / Weitergabe
Vervielfältigung, Upload, Weitergabe, öffentliche Zugänglichmachung (auch durch Screen-Recording zur Verbreitung) ist untersagt.
9.3 Verfügbarkeit
Wartung/Updates können zu vorübergehenden Einschränkungen führen.
10. Besondere Regeln für Verbraucher bei digitalen Produkten (§§ 327 ff. BGB)
10.1 Anwendungsbereich
Soweit Verbraucher digitale Produkte/digitale Dienstleistungen von uns beziehen, gelten ergänzend die gesetzlichen Vorschriften zu digitalen Produkten (§§ 327 ff. BGB), insbesondere zu Bereitstellung, Mängelrechten und ggf. Updates.
10.2 Mitwirkung
Der Verbraucher hat erforderliche Mitwirkungen (z. B. Systemvoraussetzungen, Zugang, E-Mail-Erreichbarkeit) zu erfüllen.
11. Vermittlungsleistungen allgemein (Dienstleister / Referenten / Softwarepartner)
11.1 Leistungsgegenstand
Wir schulden Nachweis/Vermittlung/Kontaktanbahnung. Ein Vertragsabschluss mit dem Dritten ist nicht geschuldet, soweit nicht ausdrücklich vereinbart.
11.2 Drittverträge
Verträge kommen ausschließlich zwischen Kunde und Drittem zustande. Wir sind nicht Partei und haften nicht für Leistung/Qualität/Preise des Dritten.
11.3 Provision
Provisionshöhe, Bemessungsgrundlage und Fälligkeit ergeben sich aus der jeweiligen Provisionsvereinbarung/Bestätigung.
11.4 Umgehung / wirtschaftliche Gleichwertigkeit
Ein Provisionsanspruch kann auch entstehen, wenn statt des beabsichtigten Vertrags ein wirtschaftlich gleichwertiges Geschäft abgeschlossen wird, sofern unsere Tätigkeit (mit-)ursächlich war.
12. Praxistransaktionen (Abgeber / Übernehmer / Erwerber)
12.1 Maklerähnliche Tätigkeit / keine Rechtsberatung
Wir erbringen Nachweis-/Vermittlungsleistungen und koordinierende Unterstützungsleistungen. Keine Vertragsgestaltung, keine steuerliche Strukturierung, keine notarielle Beratung; der Kunde muss eigene Berater einschalten.
12.2 Entstehung der Provision
Provision entsteht bei wirksamem Abschluss eines Hauptvertrags (Kauf/Übertragung/Beteiligung/Eintritt etc.), sofern unsere Tätigkeit (mit-)ursächlich war.
12.3 Nachlauf (Schutzfrist)
Provision entsteht auch, wenn der Abschluss innerhalb von 12 Monaten nach Ende unseres Vermittlungsverhältnisses erfolgt und der Kontakt/die Gelegenheit während der Laufzeit durch uns nachgewiesen/vermittelt wurde (widerlegbar durch Nachweis fehlender Ursächlichkeit).
12.4 Vorkenntnis
Vorkenntnis eines vermittelten Kontakts ist unverzüglich nach Benennung in Textform mitzuteilen und nachzuweisen.
12.5 Doppeltätigkeit
Wir dürfen grundsätzlich für Abgeber und Übernehmer tätig sein, solange keine treuwidrige Interessenkollision entsteht.
13. Darlehensvermittlung / Finanzierung
13.1 Leistungsgegenstand
Wir weisen die Gelegenheit zum Abschluss eines Darlehensvertrags nach oder vermitteln diesen zwischen Kunde und Darlehensgeber.
13.2 Erlaubnisrecht / Kooperationspartner
Die Darlehensvermittlung kann erlaubnispflichtig sein (u. a. § 34c Abs. 1 S. 1 Nr. 2 GewO; bei Immobiliar-Verbraucherdarlehen ggf. § 34i GewO). Wir erbringen Darlehensvermittlung nur im Rahmen der jeweils erforderlichen Erlaubnisse/Registrierungen und/oder über entsprechend berechtigte Kooperationspartner; die konkrete Rolle wird im Einzelfall transparent dargestellt.
13.3 Keine Garantie
Keine Zusage einer Bewilligung oder bestimmter Konditionen.
13.4 Provision
Provision entsteht bei wirksamem Abschluss des Darlehensvertrags und (Mit-)Ursächlichkeit unserer Tätigkeit; Details gemäß Provisionsvereinbarung.
14. Mitwirkung, Patientendaten, Vertraulichkeit
14.1 Mitwirkung
Kunden stellen erforderliche Informationen wahrheitsgemäß und vollständig bereit.
14.2 Patientendaten / Schweigepflicht
Im Rahmen von Calls/Community/Unterlagen dürfen keine personenbezogenen Patientendaten offengelegt werden; Fallbeispiele sind zu anonymisieren.
14.3 Vertraulichkeit
Nicht öffentliche Informationen sind vertraulich zu behandeln.
15. Haftung
15.1 Grundsatz
Haftung nach Gesetz, soweit hier nicht beschränkt.
15.2 Haftungsbeschränkung
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz/grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den typischen, vorhersehbaren Schaden.
15.3 Kein Erfolg geschuldet
Keine Haftung für Umsetzungserfolg/wirtschaftliche Ergebnisse.
15.4 Drittleistungen
Keine Haftung für Leistungen Dritter (Dienstleister/Software/Referenten/Darlehensgeber).
16. Widerrufsrecht für Verbraucher
16.1 Widerrufsrecht (Grundsatz)
Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen/außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften zu. § 356 BGB regelt Beginn/Erlöschen des Widerrufsrechts in bestimmten Fällen.
16.2 Widerrufsbelehrung
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht:
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (PraxisMachen, Kemmelallee 6, 82418 Murnau, hallo@praxismachen.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. E-Mail) über Ihren Entschluss informieren.
Folgen des Widerrufs:
Wir erstatten alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
16.3 Wertersatz bei Dienstleistungen
Haben Sie verlangt, dass wir mit der Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
16.4 Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten
Bei einem Vertrag über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, kann das Widerrufsrecht erlöschen, wenn:
- wir mit der Ausführung begonnen haben, nachdem Sie ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnen, und
- Sie Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie durch Ihre Zustimmung Ihr Widerrufsrecht verlieren.
Hinweis: Die gesetzlichen Voraussetzungen richten sich nach § 356 BGB und den hierzu geltenden Regeln.
16.5 Muster-Widerrufsformular
Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An: praxismachen! GmbH, Kemmelallee 6, 82418 Murnau · hallo@praxismachen.de
Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (___) / die Erbringung der folgenden Dienstleistung (___)
Bestellt am (___) / erhalten am (___)
Name des Verbrauchers: ___________________________
Anschrift des Verbrauchers: ___________________________
Unterschrift (nur bei Mitteilung auf Papier): ___________________________
Datum: ___________________________
(*) Unzutreffendes streichen.
17. Urheberrechte, Nutzungsrechte, Vertragsstrafe
17.1 Urheberrechte
Alle Inhalte (Videos, Texte, Unterlagen, Plattforminhalte) sind urheberrechtlich geschützt.
17.2 Nutzungsrecht
Einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für eigene Zwecke; Weitergabe/Veröffentlichung untersagt.
17.3 Vertragsstrafe (B2B)
Bei schuldhafter unzulässiger Weitergabe/Verwertung kann eine angemessene Vertragsstrafe verwirkt sein (gerichtlich überprüfbar). Gegenüber Verbrauchern gilt dies nur, soweit rechtlich zulässig.
18. Community-Regeln, Hausrecht
18.1 Verhaltensregeln
Respektvoller Umgang; keine Störungen, keine Diskriminierung, kein Spam, keine unzulässige Werbung, keine Weitergabe vertraulicher Inhalte.
18.2 Ausschluss / Sperrung
Bei erheblichen oder wiederholten Verstößen können wir Teilnehmer sperren/ausschließen. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
19. Schlussbestimmungen
19.1 Gerichtsstand (B2B)
Gegenüber Unternehmern ist Gerichtsstand unser Sitz; wir dürfen auch am Sitz des Kunden klagen.
19.2 Rechtswahl
Es gilt deutsches Recht. Für Verbraucher gilt dies nur, soweit dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates entzogen wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
19.3 Vertragssprache
Deutsch.
19.4 Salvatorische Klausel
Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen berührt die Wirksamkeit der übrigen nicht.